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Wir haben in dieser Serie durchweg über die Vorteile gesprochen, die Ihnen eine Virtualisierung auf hohem Niveau bringen kann, aber was gibt es noch dazu zu sagen? Wie können Sie Ihr Business außerdem verbessern? Gut, dass Sie danach fragen.

Schnelleres Business.
Falls Ihr Betrieb Software entwickelt und Sie nicht virtualisieren, sind Sie wahrscheinlich halb so effizient, wie Sie sein könnten. Anstatt Stunden damit zu verbringen, auf mühsame Art und Weise Umgebungen für das Testen zu konfigurieren, machen Sie das Ganze nur einmal und erstellen Sie ein Template. Sobald dies erledigt ist, können Sie einen Domain-Controller, eine Test-Maschine und einen TFS-Server hochfahren, und zwar innerhalb von Minuten anstelle von Stunden oder Tagen. Wenn es an der Zeit ist, das Template zu aktualisieren, ist dies genauso einfach, wie wenn Sie es wieder als virtuelle Maschine starten, die Änderungen durchführen und es in ein Template zurück konvertieren.

Segregation.
Wenn es um das Testen von Applikationen geht, werden Sie keinen neuen, unberechenbaren Code in Ihrer Produktionsumgebung testen wollen. Eine Virtualisierung erlaubt es Ihnen, mit ein paar Klicks die Netzwerke auf verschiedene virtuelle Switches zu unterteilen und dafür zu sorgen, dass der Produktions-Code mit nichts in dem Test-Netzwerk in Berührung kommt. Das Beste daran? Sie können dies immer und immer wieder tun.

Uptime.
Sobald Sie eine Virtualisierungsumgebung aufgebaut haben, und dazu bereit sind, zu wachsen und ein paar Hosts in Ihr Cluster einzubeziehen, steht Ihnen die ganze schöne neue Welt zur Verfügung. Sie können ein Scheitern mit einplanen, und falls ein Host versagt, bedeutet dies auch nicht das Ende der Welt. Ihre virtuelle Maschine ist soeben in einen anderen, vollkommen funktionalen Host übergegangen. Das Gleiche gilt für Ihren Speicher – falls ein LUN voll ist oder langsam wird, können Sie es woandershin übertragen, ohne es entfernen zu müssen. Der gesamte Prozess kann auch automatisiert werden, so dass Sie noch nicht einmal darüber nachdenken müssen.

Snapshots
Es könnte sein, dass dies die beste Erfindung seit geschnitten Brot ist. Anstatt Windows-Updates auf Ihrer Infrastruktur durchzuführen und sich darüber Sorgen zu machen, was passiert, wenn alles schiefgeht, können Sie vor der Arbeit einen Snapshot machen. Snapshots sind ein ‘Einfrieren des Frames’ der virtuellen Maschine zu einem bestimmten Zeitpunkt, genau wie ein Bild, und erlauben es Ihnen, diesen Status innerhalb von Minuten wiederherzustellen, falls etwas schiefgeht. Es ist keine Downtime erforderlich, um sie zu erstellen, und sie funktionieren fast immer.

OEM-Unklarheit
Sie müssen nicht an HP gebunden sein. Oder Dell. Oder IBM. Falls Ihr Betrieb auf Dell schwört, der Markt sich aber verändert und Dell nicht mehr dazu in der Lage ist, Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, können Sie einen HP-Server kaufen, ESXi installieren und es in Ihre Umgebung integrieren, und Sie brauchen es sich nicht zweimal zu überlegen. Es funktioniert einfach, und es entstehen auch keine seltsamen Hardware-Probleme. Virtuelle Maschinen können nahtlos zwischen Hardware-Lieferanten migriert werden, so dass es keinen Grund gibt (außer einem Hang zu Einheitlichkeit), sich auf einen Lieferanten festzulegen, wenn andere besser sein könnten.