MobilitĂ€t wird belohnt: iMiles fĂŒr das iPhone

MobilitĂ€t wird belohnt: iMiles fĂŒr das iPhone

iMilesDisclaimer: Das Unternehmen hinter der hier besprochenen App gehört Ralf Rottmann, der als Editor in Chief TNW Deutschland betreut.

Da wir jedoch der Ansicht sind, dass es sich hier um einen wirklich coolen neuen Dienst handelt, wollen wir unsere Leser darauf hinweisen. Also dann:

GrandCentrix, die Apps wie “Das Supertalent” (iTunes Store) oder den Push-Dienst pushMeBaby fĂŒr iPhone Entwickler anbieten, haben mit iMiles das erste MobilitĂ€tsprogramm fĂŒr das iPhone veröffentlicht (iTunes Store).

Anders als Vielfliegerprogramme, die ihren Nutzern nur dann etwas bringen, wenn sie per Flugzeug der passenden Gesellschaft unterwegs sind, werden registrierte Nutzer von iMiles fĂŒr jeden zurĂŒckgelegten Kilometer belohnt. Ganz egal, ob sie diesen zu Fuß, Auto, Bahn oder Flugzeug zurĂŒckgelegt haben. Mit iMiles lassen sich sofort Meilen sammeln.

So funktioniert es:

Um sich bei iMiles anzumelden, reicht es, die iMiles-Applikation aus dem iTunes Store herunterzuladen und sich direkt am iPhone zu registrieren. Nach BestÀtigung der E-Mail-Adresse ist die Mitgliedskarte aktiviert und das Meilensammeln kann beginnen

Wird die Anwendung gestartet und die Karte mit dem Finger verschoben (so, als wĂŒrde man sie in einen Kartenleser stecken) bestimmt iMiles den aktuellen Aufenthaltsort und berechnet die Entfernung (Luftlinie) zwischen dem aktuellen und dem zuletzt bekannten Ort. Die ermittelte Entfernung wird dem Kartenbesitzer gutgeschrieben und erscheint automatisch auf der Karte.

iMiles lassen sich gegen exklusive Promotions, Sonderangebote und vieles mehr eintauschen. Details werden im Blog der Webseite www.planetimiles.com veröffentlicht.

Ralf selbst sagt ĂŒber iMiles:

Die Idee, Ortungsdienste in mobilen Apps zu nutzen, liegt absolut nahe. Es gibt zur Zeit jede Menge Dienste, die soziale Netzwerke mit Ortungsdiensten verbinden, welche meiner Freunde sind in meiner NĂ€he und dergleichen. Brightkite und Foursquare sind zwei sehr bekannte Beispiele. Obwohl iMiles eine Integration in Facebook und Twitter mitbringt, ist es jedoch nicht nur ein weiteres soziales Netzwerk mit Ortsangaben.

Die grundsĂ€tzliche Idee des Programms liegt darin, dass wir unseren Nutzern etwas wirklich nĂŒtzliches geben möchten – dabei meinen wir keine Werbemaßnahmen.

Eine Entwickler-API befindet sich bereits in einem (privaten) Beta-Test. Hiermit wird die Integration der iMiles-Plattform in Angebote anderer Hersteller erlaubt.

Besonders fĂŒr Vielreisende und Pendler ist iMiles interessant, nicht zuletzt, da es komplett kostenlos ist und bleiben wird.

Dieser Eintrag ist eine Übersetzung von The Next Web Applicious.

Read next: The 2012 London Olympic logo is NSFW

Shh. Here's some distraction

Comments