If Twitter did Audio, Grapevine could be its role model

If Twitter did Audio, Grapevine could be its role model

grapevinelogoEvery now and then comes a really cool service that takes more to explain with words than to just try it out yourself.

A while ago we discussed 6rounds, a collaborative video tool. Today we’d like to point you to Grapevine, a collaborative voice communications tool.

Once signed up you can start a discussion by creating a new Vine. A Vine in Grapevine groups together multiple audio messages from various participants that belong to a specific topic.

Vines can be private, which means that only those Grapevine users you directly add can listen and record. Open vines allow everybody to tune in and contribute. Finally there’s an option to make a Vine public, which sets it sort of between private and open Vines: Everybody can listen but only selected users can add audio recordings. Public Vines could be an interesting candidate to broadcast your next panel discussion.

Initially Grapevine started as a browser based service but switched to an Adobe AIR client recently.

GrapevineAIRIn terms of its look & fell the desktop application pretty much fits into the category of timeline based real-time clients like Tweetie for the Mac, Socialcast or Skype. Similarly, it allows you to follow Vines, search for specific topics or just tune into the most popular ones.

The screenshot to the left shows The Next Web staff test driving Grapevine from three different countries.

While we ultimately managed to get it working and actually had much fun using it, we recommended to the Grapevine team to do another round of usability enhancements.

Unfortunately many aspects of what really turned out to be a cool service where somewhat buried deep inside the far too complex application.

As an example we were seeking looking for the live broadcast feature, that would allow us to do real-time conversations as opposed to recording messages and playing them back time shifted.

It turned out that the service automagically switches to broadcast for all participants that have tuned into a Vine at the same time. Part of our confusion might have been caused by the not-so-common terminology used everywhere. When did you “tune into a Vine” the last time?

Clearly needs some rework before it can go mainstream!

Besides enhancing the Adobe AIR application the Grapevine team is working on a web based version that let’s you at least link and listen to messages and the obligatory iPhone app.

We were intrigued to learn about plans to open up the service for third party enhancement through a Developer API.

While the current feature set is already pretty useful for distributed teams of all sorts, a Developer API would allow everybody to embed Vines into their web sites, blogs, you-name-it and let visitors leave audio commentaries. This could be a fascinating addition to today’s mostly written conversations.

If you’d like to try Grapevine yourself, leave a comment below, we’ve got some invites left.

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Shh. Here's some distraction

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Wenn Twitter sich mit Sprache beschĂ€ftigen wĂŒrde, könnte Grapevine das Vorbild sein.

Wenn Twitter sich mit Sprache beschĂ€ftigen wĂŒrde, könnte Grapevine das Vorbild sein.

grapevinelogo2Hier bei The Next Web begegnen wir immer wieder innovativen Anwendungen und Diensten, die viel einfacher auszuprobieren als mit Worten zu beschreiben sind.

Vor einiger Zeit haben wir fĂŒr unsere Mutter ĂŒber die Videoplattform 6rounds berichtet. Heute möchten wir Ihnen Grapevine vorstellen!

Grapevine ist eine Audio-Plattform die regional verstreuten Teilnehmern den Austausch von Sprachnachrichten ermöglicht, um so zum Beispiel Diskussionen im Team zu unterstĂŒtzen.

Nach der Registrierung können Sie direkt eine so genannte Vine (deutsch: Kletterpflanze, Rebstock) erstellen. Im Grapevine Kosmos dienen Vines dazu, die Audio-Nachrichten der Teilnehmer themenspezifisch zu gruppieren.

Vines können in drei möglichen Varianten angelegt werden:

An privaten Vines (private) können nur explizit von Ihnen hinzugefĂŒgte Benutzer teilnehmen. Sie Ă€hneln einer Telefonkonferenz fĂŒr die Sie Einladungen verschickt haben. Nachrichten in offenen Vines (open) können von jedermann gehört werden und auch das HinzufĂŒgen von neuen Aufzeichnungen ist fĂŒr jeden Grapevine Benutzer möglich. Genau zwischen offenen und privaten liegen die öffentlichen (public) Vines: Jedermann kann zuhören, BeitrĂ€ge aufnehmen darf aber nur der von Ihnen ausgewĂ€hlte Teilnehmerkreis. Öffentliche Vines könnten eine Interessante Möglichkeit zur Übertragung von Panel Diskussionen darstellen.

UrsprĂŒnglich als Browser basierter Dienst gestartet, kommt Grapevine inzwischen als Adobe AIR auf Ihren Desktop.

GrapevineAIRVom Look & Feel her erinnert der Grapevine Client an eine Mischung aus Zeitleisten-basierten Werkzeugen zur Zusammenarbeit und Instant Messaging Tools, wie Tweetie, Socialcast und Skype. Über ihn können Sie Vines folgen, nach Themengebieten suchen oder einfach in die populĂ€rsten Vines hineinhören.

Der Screenshot links zeigt das The Next Web Team bei der Nutzung von Grapevine ĂŒber drei LĂ€nder hinweg.

Obwohl wir nach einiger Zeit der Eingewöhnung viel Spaß mit der Anwendung hatten, empfehlen wir dem Grapevine Team eine weitere Runde Usability-Verbesserungen im Detail.

Viele der wirklich interessanten Features sind zu tief in dem doch recht komplexen Benutzerinterface vergraben und erschließen sich nicht immer intuitiv.

So haben wir beispielsweise eine ganze Weile nach dem Live-Broadcast Feature gesucht, welches Diskussionen in Echtzeit ermöglicht, nur um dann durch Zufall herauszufinden, dass die Anwendung dieses automatisch aktiviert, wenn sich mehr als ein Teilnehmer gleichzeitig innerhalb einer Vine befindet.

Ein Teil der Verwirrung hĂ€ngt sicherlich auch mit dem ungewöhnlichen Vokabular zusammen, welches Grapevine gewĂ€hlt hat. Oder wann haben Sie sich das letzte Mal “in eine Vine getuned”?

Zur Mainstream-Tauglichkeit braucht es also noch eine kosmetische Überarbeitung!

Neben der Weiterentwicklung der Adobe AIR Anwendung arbeitet das Grapevine Team auch an einer rein Browser basierten Variante, die zumindest das Zuhören ermöglicht, ohne dass eine Anwendung installiert werden muss. Die obligatorische iPhone Anwendung ist bereits fast fertig und dĂŒrfte in einigen Wochen im App Store verfĂŒgbar sein.

Noch einmal richtig spannend wird Grapevine, wenn die angekĂŒndigte Developer Schnittstelle verfĂŒgbar wird.

Ist der Service bereits jetzt fĂŒr verteilt arbeitende Teams relativ nĂŒtzlich, wird ĂŒber die Developer API zum Beispiel das Einbetten von Grapevine FunktionalitĂ€t in die eigene Webseite und das eigene Blog möglich. Besucher können dann Kommentare als Sprachnachrichten hinterlassen. Dies könnte eine interessante ErgĂ€nzung zu den heute meist schriftlichen ablaufenden Diskussionen darstellen.

Neugierig geworden? Wenn Sie Grapevine selbst testen möchten, senden Sie mir eine Nachricht ĂŒber Twitter. Das Grapevine Team hat uns die Möglichkeit gegeben, Einladungen fĂŒr die aktuelle Beta zu versenden.

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Shh. Here's some distraction

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